Zu Gast im Podcast Luna Lernt: Hundewiesen mieten

Titelbild zum Interview im Podcast „Luna lernt“ über die INNsider Hundewiese Ampfing mit Podcastcover und Bildern der Hundewiese.
Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Macht es Sinn, eine eingezäunte Hundewiese zu buchen?

Bevor Anna von Luna Lernt und ich diese Frage in ihrem Podcast überhaupt näher beleuchten konnten, mussten wir erst einmal über eine ganz andere Frage sprechen:

Was steckt alles hinter dem Begriff Hundewiese? Denn Hundewiese ist nicht gleich Hundewiese.

Viele denken bei diesem Begriff vermutlich zuerst an eine eingezäunte Fläche, auf der sich mehrere Menschen mit ihren Hunden gleichzeitig treffen. Meine Hundewiese in Ampfing funktioniert anders. Deswegen heißt sie ja auch „die etwas andere Hundewiese“: Du buchst die Wiese für Dich und Deinen Hund und hast sie in dieser Zeit ganz für Euch und gegebenenfalls Eure Gäste allein.

Und genau diese Unterscheidung ist wichtig. Denn ein solcher geschützter Freiraum bietet ganz andere Möglichkeiten.

Bevor wir über diese Möglichkeiten gesprochen haben, hat mich Anna aber erst einmal gefragt:

Wie kommt eine Mantrailing-Trainerin eigentlich zu einer Hundewiese?

Und tatsächlich beginnt die Geschichte meiner Hundewiese bei meinem eigenen Hund Calimero. Ich erzähle, wie die Idee entstanden ist und wie daraus schließlich die heutige INNsider Hundewiese wurde. 

Was kann ein solcher Freiraum bieten? 

Darüber habe ich mit Anna ausführlich gesprochen. Wir schauen darauf, welche Hunde besonders von einem sicher eingezäunten Bereich profitieren können und was eine gute Hundewiese ausmachen kann.

Es geht um den Zaun und um die Gestaltung: um unterschiedliche Untergründe, Pflanzen und andere sensorische Reize – und darum, warum all das auf meiner Hundewiese seinen Platz gefunden hat.

Und natürlich landen wir irgendwann bei der Frage:

Muss ich auf einer Hundewiese eigentlich etwas mit meinem Hund machen?

Für welche Menschen, Hunde oder Situationen kann das Mieten einer Wiese sinnvoll sein? Und für welche eher nicht? Welche Rolle freies Erkunden bei dem Besuch einer solchen Wiese spielen kann.

Im Laufe unseres Gesprächs wird außerdem etwas sichtbar:

Meine Hundewiese und mein Mantrailing-Training haben sogar ziemlich viel gemeinsam – auch wenn das auf den ersten Blick gar nicht so offensichtlich ist.

Und dann wäre da noch die Sache mit der Fluchtlinie …

Zum Schluss hat es noch eine Geschichte aus der Entstehungszeit meiner Hundewiese in die Folge geschafft.

Eine Geschichte, bei der ich gelernt habe, dass Zaunbauer mit dem Begriff „Fluchtlinie“ durchaus etwas anderes verbinden als Hundewiesenbetreiber*innen. 😇

Wenn Du jetzt wissen möchtest, für wen eine eingezäunte Hundewiese spannend sein kann, was mein eigener Hund und Mantrailing mit der Entstehung meiner Hundewiese zu tun haben – und was um Himmels willen eine Fluchtlinie damit zu tun hat:

In rund 40 Minuten „Luna lernt“ bekommst Du die Antworten:

Zu hören bei:

Danke, Anna, für die Einladung und unser schönes Gespräch! 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

✨ Time to shine! ✨

Ich bin Astrid Sperlich, Fachfrau für ein Mantrailing Training, das Mensch-Hund Teams zum Strahlen bringt.

Mit fachlichem Scharfsinn und Blick auf die Bedürfnisse beleuchte ich Dein Training von allen Seiten. Ich unterstütze Dich dabei, Deinen Weg als Mantrailing Trainer*in zu finden. Vor Ort in Oberbayern & online, persönlich & in einer starken Gemeinschaft.

Für den IBH leite ich die Mantrailing-Trainer*innen Weiterbildung, die den Schwerpunkt auf Enrichment setzt. Meine Mission: Mensch & Hund mit Mantrailing wirklich glücklich machen und nicht nur auslasten. Probleme lösen, statt neue schaffen.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner