Aus der Versenkung ins Licht gerückt

Titelbild Monatsrückblick September 2026 mit Astrid beim Signieren ihres Buches, Vorbereitung eines Lichtmasts auf der Hundewiese, schlafendem inneren Schweinehund, Buch-Spotlight und Blogtitelbild für einen ARtikel zum Thema kontaminierter Geruchsgegenstand
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten

INNsider Mantrailing Training

Mantrailing lokale Trainingsgruppen

Mein Hirn ist auch nicht mehr das, was es mal war. Denn lange konnte ich mir den Stand meiner Teams auch über Wochen merken, wusste, was als nächster Schritt geplant war. Warum auch immer … es geht nicht mehr. Also lagere ich diese Info aus meinem Gedächtnis aus. Ich habe mich für OneNote entschieden. Eine Kombi aus:

  • kurze Info zum Training
  • ggf. nächster geplanter Schritt
  • ggf. wichtige Info zur Berücksichtigung beim nächsten Training
  • tabellarische Erfassung von Milestones im Training

Da kommt mir der neue Workflow der 🐙 zur Aboabrechnung sehr entgegen. Denn der sieht ja bereits vor, dass ich noch vor Ort unmittelbar nach dem Training Infos bezüglich der Abrechnung auf dem Trainingsplan notiere. Also bietet es sich an, dort auch gleich die Trainingsinfos festzuhalten. Ich kann aber auch direkt übers Handy in OneNote dokumentieren. So habe ich die Wahlfreiheit, ob ich direkt online oder oldschool auf Papier dokumentiere.

Der Clou dabei: Wahlfreiheit fühlt sich immer besser an als eine starre Pflicht. Auch wenn die Verbindlichkeit hier trotzdem gegeben ist: Dokumentiert wird. Nur wie, darf ich jedes Mal neu entscheiden.

Ehrlich gesagt ist das nämlich nicht mein erster Anlauf, meine Trainingsverläufe systematisch zu dokumentieren. Teambögen, Trailprotokolle, Excel, natürlich auch mein heißgeliebtes Trello … ich hatte schon einige Ideen. Dauerhaft durchgesetzt hat sich keine davon.

Inzwischen weiß ich auch ziemlich gut, warum.

Mal waren es zu viele Details, die ich erfassen wollte, mal lagen zwischen Training und Dokumentation ein Medienwechsel und zu viel Zeit. Mein geliebtes Trello bot zwar spannende Möglichkeiten zur Automatisierung, war dafür aber datenschutzrechtlich kritisch und für den schnellen Überblick über die Entwicklung eines Teams erstaunlich ungeeignet. Damit war Trello draußen. Seufz. Wo ich doch wirklich alles, was geht, mit Trello organisiere…

Also habe ich diesmal nicht nach einem System gesucht, das möglichst viel kann. Ich habe überlegt, was ich wirklich brauche – und was im Trainingsalltag eine echte Chance hat, auch dauerhaft genutzt zu werden.

Deshalb ist die Doku jetzt drastisch reduziert und in wenigen Minuten erledigt. Und vor allem wird die entscheidende Information direkt nach dem Training festgehalten.

Entweder digital in OneNote oder handschriftlich auf dem Trainingsplan. Die Trainingspläne hefte ich ohnehin in einem Ordner ab. Sollte eine handschriftliche Notiz also mal nicht den Weg in OneNote finden, ist sie trotzdem noch da.

Nur eben oldschool auf Papier. 😇

Die Seminarpause geht zu Ende

Der Oktober beginnt gleich mit einem Wochenendseminar. Ein kurzer aktueller Termincheck der Veranstaltungen in der Umgebung hat allerdings ergeben, dass ich den Samstag nicht wie üblich in Ampfing stattfinden lassen kann. Denn am 3. Oktober findet dort der Schweppermannlauf 2026 statt, dessen Start den Bereich umfasst, in dem wir auch trailen.

Für ein normales Training wäre das vielleicht mal eine spannende Herausforderung. Für Hunde, die ein ganzes Wochenende hier in ungewohnter Umgebung trailen, ist das für mich keine gute Wahl. Also weichen wir am Samstag aus.

Bei diesem Seminar sind drei Kolleginnen aus meiner Membership mit ihren Hunden dabei. Zwei kenne ich bereits persönlich, eine bisher nur online. Dazu kommen zwei Teams, die ich schon öfter hier begrüßen durfte. 

Und zwei Kolleginnen machen von der Möglichkeit zur Hospitation Gebrauch. Sie nehmen ohne Hund teil und können so erleben, wie der Transfer von der Theorie zum Mantrailing als Enrichment in der Praxis aussieht.

Ich finde diese Möglichkeit aus mehreren Gründen so wertvoll:

  • Trainer*innen, deren Hunde sich in Seminarsituationen nicht wohlfühlen, können trotzdem an Seminaren teilnehmen.
  • Kolleg*innen, die wie ich mit Lampenfieber zu kämpfen haben, haben so eine sehr niedrige Schwelle, um das Training einer anderen Trainerin live kennenzulernen.
  • Wenn der eigene Hund währenddessen daheim gut versorgt ist, kann die gesamte Zeit intensiv zum Mitlaufen, Beobachten und Fragenstellen genutzt werden.
  • Und tatsächlich ist eine Hospitation häufig der Beginn einer weiteren Zusammenarbeit.

Train the Trainer

Podcast und Blog:
Kontaminierter Geruchsartikel: Stell Deinem Hund eine eindeutige Frage

Kontamination ist nicht gleich Kontamination.

Ganz ohne kontaminierte Geruchsartikel werden wir beim Mantrailing kaum auskommen. Entscheidend ist deshalb, wie wir damit umgehen: Welche Kontaminationen können wir verhindern, welche gezielt für die Lerngeschichte des Hundes nutzen – und wann wird Kontamination zum Risiko?

In dieser Podcastfolge geht es um unnötig, geplant und unbekannt kontaminierte Geruchsartikel, um Match-to-Sample und darum, welche Konsequenzen sich daraus für mein Training ergeben.

Und natürlich kläre ich auch, wie es passieren kann, dass ein Kuckuck im Einkaufswagen sitzt – und wir ihn aus Versehen auch noch großziehen.

Zu Gast im Podcast von Luna Lernt: 
Macht es Sinn, eine eingezäunte Hundewiese zu buchen?

 

Im September war ich bei Anna im Podcast „Luna lernt“ zu Gast. Wir haben darüber gesprochen, was eine geschützte Hundewiese Mensch und Hund bieten kann – und warum Hundewiese eben nicht gleich Hundewiese ist.

Und während unseres Gesprächs wurde plötzlich sichtbar, dass meine Hundewiese und mein Mantrailing-Training viel mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

Ach ja. Und dann wäre da noch die Sache mit der Fluchtlinie … 😇

In rund 40 Minuten „Luna lernt“ bekommst Du die Antworten. Zu hören bei:

INNsider Membership 🧚‍♀️

Diesen Monat kam in der Membership eine Frage auf, die ich nicht beantworten konnte. Eine Frage zu einem sehr sensiblen zwischenmenschlichen Thema, bei dem meine fachliche Kompetenz ganz klar nicht vorhanden ist.

Weil ich denke, dass dieses Thema auch anderen Kolleg*innen hin und wieder betrifft, habe ich einen Versuch gestartet, eine Stellungnahme von einer Fachperson einzuholen, die über die Membership hinaus Kolleg*innen Orientierung geben kann.

Eben mehr als „nur“ Mantrailing…

IBH Weiterbildung - Dritter Durchgang 2027/2028

Nur noch drei Wochen bis zur Infoveranstaltung für den dritten Durchgang unserer IBH-Weiterbildung. Diesmal wird der Ablauf etwas anders sein, denn zum ersten Mal gibt es die Möglichkeit, zwischen zwei Standorten für die praktischen Teile zu wählen: Bayern oder NRW.

Und natürlich wird sich auch das gesamte Team vorstellen.

Damit ist klar: Auch die Präsentation für die Infoveranstaltung wird neu gestaltet. Denn was für die gesamte Weiterbildung gilt, gilt auch hier: Auch dieser Durchgang wird keine Kopie des vorangegangenen. Die Weiterbildung entwickelt sich mit jedem Durchgang weiter.

Alles, was wir aus den bisherigen Durchgängen gelernt haben, darf einfließen. Was sich bewährt hat, bleibt. Was wir inzwischen besser machen können, entwickeln wir weiter.

✨ Mantrailing als Enrichment ✨

Die INNsider Hundewiese im September

Der September hat es sehr gut gemeint mit der Hundewiese. Einladendes Wetter für Hundewiesenbesuche und keine Notwendigkeit mehr für Bewässerung.

Und noch was … es gab einen ersten Schritt. Einen ersten Schritt hin zum Ewigkeitsprojekt „Beleuchtung Hundewiese“. Die Löcher für die beiden geplanten Lichtmasten sind gebohrt. Ja – gebohrt. Mit viel PS. Denn der Boden ist extrem verdichtet.

Ab jetzt geht es schrittweise voran. Immer einen Schritt weiter. Die neue Grundplanung ohne Stromanschluss (Solarpanels, Powerstation, Steuertechnik) steht ja bereits seit gefühlten Ewigkeiten, die Flutlichter liegen seit Jahren im Schuppen, selbst die Kabel, der Schaltkasten und diverses Kleinzeug sind bereits vorhanden. Aber alles hängt an den beiden Lichtmasten. Ohne die geht nichts vorwärts …

Nun. Jetzt sind zumindest die Löcher schon da. Natürlich gut stabilisiert und abgedeckt, damit nichts passieren kann.

Vorbereitung Licht

Auch die Rasenmäher kamen wieder zum Einsatz. Während es im August schlicht und ergreifend nichts gab, was abgemäht werden musste, ist es jetzt an der Zeit, die Wiese für den Herbst in Form zu bringen. Und zwar im wörtlichen Sinne. Denn ich habe die große ungemähte Fläche in der Nordecke nicht komplett abgemäht, sondern in Form gebracht: lauter kleine Inseln mit hohem Gras und ein nettes verzweigtes Wegenetz dazwischen. Gut für die Natur und abwechslungsreich für die Hundenase.

Mein Buch 🧭

Meine erste Buchlesung

Was war ich aufgeregt, als mich Bettina von Hundeschule HundePfötchen zu einer Lesung in ihre Hundeschule eingeladen hat.

Da es meine erste Lesung war, fiel die Vorbereitung entsprechend umfangreich aus:

  • Welche Textstellen möchte ich vorlesen?
  • Wie strukturiere ich die Lesung?
  • Was erzähle ich frei?
  • Erzähle ich vom Mantrailing oder von der Entstehung des Buches?

Und darüber hinaus gab es noch rein organisatorische Vorbereitungen rund um den Verkauf von Büchern: Quittungen, PayPal-Zahlungs-QR-Code, Wechselgeld …

Widmungstexte habe ich ja bereits parat und auch die Stifte dafür habe ich natürlich eingepackt.

Und was soll ich sagen? Es war eine wunderbare Lesung. Eine tolle Stimmung, mein Publikum ist komplett mitgegangen und mein Lampenfieber ist sehr schnell dem Flow der Begeisterung gewichen.

Danke, liebe Bettina, für die Einladung und den großartigen Rahmen für die Gäste und mich!

Das Spotlight wird neu beleuchtet 🔦

Mein Spotlight ist eigentlich gar nicht neu. Schon vor dem Erscheinen meines Buches hatte ich eine Seite angelegt, auf der die Gesichter und Geschichten rund um mein Buch ihren Platz bekommen sollten. Den Anfang machte Anto, der Hund auf dem Cover, gefolgt von Bianca, meiner Textfee.

Danach wurde es allerdings ziemlich ruhig im Spotlight.

Im September habe ich es wieder hervorgeholt – und dabei nicht nur inhaltlich neu beleuchtet. Auch meine kleinen Taschenlampen brauchten ein Update. 🔦

Die Taschenlampe ist nämlich ein Emoji. Und Emojis haben bekanntlich ihren eigenen Kopf – oder in diesem Fall ihre eigene Leuchtrichtung. Dummerweise leuchtete die Taschenlampe genau in die falsche Richtung: immer nach links unten, also weg von dem, was sie eigentlich ins Spotlight rücken sollte.

Also habe ich ChatGPT bemüht und mir den passenden CSS-Code geben lassen, um die Taschenlampe neu auszurichten. Jetzt leuchtet sie endlich dahin, wo sie hingehört. 😇

Eine winzige Änderung, die vermutlich kaum jemandem aufgefallen wäre. Mich hat sie gestört und ich kann mich über solche gelungenen Kleinigkeiten so richtig freuen.

Vorher 😑

🔦 Spotlight 🔦

Nachher 😇

🔦Spotlight🔦

🔦

Spotlight

🔦

Die Spotlights

🔦 Spotlight auf Bianca Fritz – meine wunderbare Textfee
Als ich Anfang 2025 beschlossen hatte, ein Buch zu schreiben, wusste ich ziemlich genau, worüber ich schreiben und was ich damit vermitteln wollte.
Was ich nicht wusste: wie man eigentlich ein Buch schreibt.

Und weil ich dieses Projekt von Anfang an fundiert angehen wollte, habe ich mir ganz gezielt kompetente Unterstützung gesucht.

Warum meine Wahl auf Bianca fiel und wie aus einer Idee schließlich ein Exposé für den Cadmos Verlag wurde, erzähle ich im Karussell. 👉
Bianca hat mich danach noch bis zur Abgabe meines Manuskripts begleitet.

Und weil mein Spotlight ja gerade die Geschichten sichtbar machen soll, die zwischen den 128 Seiten meines Buches keinen Platz gefunden haben, gehört natürlich auch ihre Perspektive dazu. 🔦

Wie Bianca unsere Zusammenarbeit erlebt hat, erzählt sie selbst im Spotlight

🔦 Spotlight auf eine Excel-Tabelle, ähhh … meine Steuerzentrale 🖖

Nicht nur Menschen und Hunde haben Geschichten rund um mein Buch zu erzählen. Auch eine ziemlich ausgefeilte Excel-Tabelle hat ihren Anteil daran, dass aus meiner Buchidee pünktlich ein fertiges Manuskript wurde.

Ich hatte also eine Steuerzentrale, in der Data rechnete, Worf für Sicherheit sorgte und Q – nun, wegen Q gab es diese Tabelle überhaupt erst.

Aber Vorsicht: Dieses Spotlight könnte Spuren von Star Trek enthalten. 🖖

Hintergrundarbeiten und Persönliches

Raus aus dem Kopf - die zweite

Im September ist noch eine zweite Sache passiert, bei der ich feststellen musste, dass inzwischen mein Gedächtnis allein kein zuverlässiger Speicherort für Informationen ist.

Ich bin auf einen Broken Link auf einer meiner Seiten aufmerksam gemacht worden (wie, das ist nochmal eine ganz andere Story, die ich vielleicht mal erzähle). Was mich aber deutlich mehr geschockt hat, war der Umstand, dass auf der Seite noch ziemlich veraltete Informationen standen.

Ich hatte bei Änderungen meiner Angebotsstruktur nicht alle Stellen in meinem Webseiten-Universum aktualisiert. Weil ich schlicht und ergreifend nicht mehr im Kopf hatte, dass auf dieser Seite auch noch etwas darüber steht.

In diesem Fall habe ich nicht nur die Infos auf dieser Seite aktualisiert, sondern tatsächlich noch eine andere Seite überarbeitet.

Jetzt ist auf der Seite Terminbuchung auch wirklich nur noch die Terminbuchung für die lokalen Trainingseinheiten zu finden. Die allgemeinen Informationen über meine Trainingstermine und Örtlichkeiten sind jetzt auf Ablauf, Zeiten und Preise gebündelt. Was tatsächlich für die jeweiligen Seitenbesucher*innen viel übersichtlicher ist. Und natürlich musste noch eine Weiterleitung eingerichtet werden, damit niemand, der den alten Link gespeichert hatte, nun im 404-Nirwana landet (obwohl meine 404 Seite gar kein Nirwana ist 😇).

Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich aus diesem Fehler nicht noch eine andere, übergeordnete Information gezogen hätte: Ich brauche eine Webseiten-Landkarte.

Ich brauche eine Übersicht, wo überall Infos zu Terminen, Preisen, Membership, Onlinekursen, Hundewiesenabo … zu finden sind. Damit eine Änderung bis zur letzten Seite durchgängig aktualisiert werden kann.

Also habe ich angefangen, eine Übersicht zu bauen. Und wenn ich schon mal die Webseitenstruktur dokumentiere … ist es natürlich notwendig, vorher die gesamten Angebote, Abhängigkeiten, Wege und Prozesse darzustellen. Denn die Webseite ist nur eine Endstelle für Infos …

Ich habe mich als Tool für Mural entschieden.

INNsider Universum - ein Bruchteil

Dabei haben Farben und Formen ihre eigene Bedeutung: Angebote sind rund, Tools und Endstellen eckig, unterschiedliche Farben helfen bei der Zuordnung und Pfeile skizzieren den Prozess.

Das Bild oben stellt beispielsweise den Prozess „Guthaben für die Hundewiese einzahlen“ dar. Beteiligt sind:

  • meine Webseite
  • SuperSaaS
  • Trello
  • Bank und Buchhaltungsprogramm
  • Make

PS: Ja, mir macht sowas wirklich Spaß!

How to calm my innerer Schweinehund 🐷🐶

Ich hatte ja im August schon von meinem neuen Steharbeitsplatz berichtet. Allerdings ist es mit „im Stehen arbeiten“ alleine nicht getan. Damit sich mein genervter Ulnarisnerv wieder entspannt, ist noch mehr notwendig.

Und da kommt mein innerer Schweinehund ins Spiel. Ich und Sport …

Also habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt, als Claudia Kauscheder im Rahmen des ProClubs zum PowerQuartal aufgerufen hat: ein Projekt oder eine Routine etablieren. Mit Blick von außen. Nix mit Schummeln. Mein Ziel ist es also, eine Routine für gezielte Übungen zu etablieren. Also Sport im weitesten Sinne …

Bisher scheiterten solche Vorhaben immer am inneren Schweinehund. Also gehe ich diesmal einen anderen Weg: Ich gebe diesem süßen Wesen eine neue Aufgabe.

Er darf immer dann einschreiten, wenn ich übers Ziel hinausschieße, zu verbissen werde und damit kontraproduktiv trainiere. Zugegeben, das Risiko ist nicht sehr hoch…

Der eigentliche Plan ist allerdings, die Routine so niedrigschwellig zu etablieren, dass er gar nichts zu tun bekommt und einfach friedlich in seiner Ecke weiterkuscheln und schlafen kann.

Und mal ganz ehrlich: Wer könnte dieses süße, mit Hilfe von ChatGPT dargestellte Wesen schon stören?

Und wer sagt eigentlich, dass ein innerer Schweinehund nur vier Pfoten haben muss?

der friedlilch schnarchende innere Schweinehund

Fortbildungen

An diesen Fortbildungen habe ich im September teilgenommen:

  • IBH ONLINE: Jugendentwicklung des Hundes – mit Gerd Schreiber
  • CumCaneFamiliari: Vom Problem zur Lösung; Lösungsorientierte Arbeit LOA
  • Bianca Fritz: WortKost & Empathisch Texten
  • Produktivitätsclub Claudia Kauscheder
  • Kynos Live 1: Weshalb brauchen wir eine Kampagne gegen Gewalt im Hundetraining?
  • Kynos Live 2: Gewaltfrei
  • Kynos Live 3: Evidenzbasiert

Gedanken im September

Im September wurde ich gleich mehrfach damit konfrontiert, dass etwas nicht so läuft, wie ich es mir gewünscht hätte. Inzwischen habe ich mir aber angewöhnt, tiefer zu graben und ans Licht zu holen, was dahintersteckt.

Dabei kann eine neue Art der Dokumentation entstehen oder auch das Kartieren meines INNsider-Universums. Selbst mein innerer Schweinehund bekam ein supersüßes Gesicht (und ziemlich viele Pfoten 😇) statt einer Kampfansage.

Und so nutze ich in meinem Business jeden wahrgenommenen Fehler als Information, um den Prozess dahinter zu beleuchten und wo nötig zu optimieren. 

Irgendwie kommt mir diese Herangehensweise aus dem Hundetraining bekannt vor …

Statt an den Symptomen herumzudoktern, gehe ich lieber der Ursache auf den Grund. Damit die Symptome im besten Fall gar nicht mehr auftreten.

Und so ganz nebenbei gab es im September noch zwei Gründe zum Feiern:

Screenshot
Screenshot

Du & Dein Hund – Findet Euren Weg!

Deine Astrid

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✨ Time to shine! ✨

Ich bin Astrid Sperlich, Fachfrau für ein Mantrailing Training, das Mensch-Hund Teams zum Strahlen bringt.

Mit fachlichem Scharfsinn und Blick auf die Bedürfnisse beleuchte ich Dein Training von allen Seiten. Ich unterstütze Dich dabei, Deinen Weg als Mantrailing Trainer*in zu finden. Vor Ort in Oberbayern & online, persönlich & in einer starken Gemeinschaft.

Für den IBH leite ich die Mantrailing-Trainer*innen Weiterbildung, die den Schwerpunkt auf Enrichment setzt. Meine Mission: Mensch & Hund mit Mantrailing wirklich glücklich machen und nicht nur auslasten. Probleme lösen, statt neue schaffen.

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