Und? 👀
Gefällt Dir das neue Titelbild für dieses „alte“ Format? 🔝
Aus dem langweiligen „Monatsrückblick XY“ ist nun auch äußerlich endlich das geworden, was schon immer drinsteckte: Time to shine! ✨
INNsider Mantrailing Training
Lokale Trainingsgruppe
Der November war für die lokalen Gruppen sehr wechselhaft – zwei Wochenenden sind wegen Seminar und Fortbildung ausgefallen, und damit wurde unser Rhythmus ein Stück weit unterbrochen. Außerdem begleitet uns die Dunkelheit jetzt fest durch die Abendtrainings.
Auch im Auto hat die Jahreszeit ihren Einzug gehalten:
Die Schattennetze sind raus, dafür sind bei einigen Hunden die SnuggleSafes wieder eingezogen.
Und draußen heißt es nun für Mensch und Hund: Zwiebellook.
Kälte, Nässe, Wind – die Jahreszeit fordert gute Kleidung, Achtsamkeit im Umgang mit der Witterung und einen Trainingsablauf, der genau darauf abgestimmt ist.
Was mich besonders freut: Wenn Menschen aus den lokalen Gruppen sich für meine Seminare als Zielpersonen zur Verfügung stellen – und dann nach einem halben Tag einfach noch bleiben, weil es so schön ist. Solche Momente zeigen für mich, wie viel Freude und Miteinander in dieser Community steckt.
Das letzte Seminar des Jahres
Das letzte Seminar des Jahres hatte eine besondere Atmosphäre: ruhig, konzentriert und gleichzeitig voller gemeinsamer Neugier.
Viele Wiederkehrer*innen waren dabei, ebenso mehrere Trainerinnen, die ohne Hund zum Hospitieren dabei waren. Diese Mischung brachte eine schöne Tiefe in die Arbeit. Auch dieses Seminar zeichnete sich durch die wertschätzende Gruppenatmosphäre aus.
Die Wiederkehrer*innen kennen sie – meine beliebten Schokobussis. Dieses Mal sogar mit meinem Buchcover auf dem Etikett.
Die Rückmeldungen im Anschluss haben mich sehr berührt. Eine Teilnehmerin fasste ihre Erfahrung so zusammen:
„Das Seminar war sehr lehrreich und hat mir auch ohne Hund großen Spaß gemacht. Besonders positiv fand ich, wie individuell Du auf jedes Team eingehst – flexibel, empathisch und immer mit dem Blick auf das Wohlbefinden des Hundes.“
Andere berichteten, wie wertvoll es sei zu erleben,
- dass Mantrailing nicht am Startpunkt beginnt und
- dass das Davor und Danach für die Hunde oft genauso wichtig ist wie der Trail selbst.
Die teilnehmenden Trainerinnen erzählten außerdem, dass sie aus dem Seminar wertvolle Impulse für ihren beruflichen Alltag mitgenommen haben.
Und etwas, das mich besonders gefreut hat:
Noch während wir mitten im Seminar steckten, wurden bereits weitere Seminare und Mantrailing-Wochen gebucht – aus einer Kombination aus Freude, Motivation und dem Wunsch, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen. 🫶
Für mich war es ein schöner Abschluss der Seminarsaison.
Und um es in meinen drei Worten für Mantrailing zu sagen:
💃Leidenschaft, 🤝Verbundenheit und ✨Glitzer!
Alles war dabei!
Train the Trainer
Podcast und Blog:
Wenn Buchschreiben ein Fluss wäre – meine Reise
von einer lichten Quelle zu einem tosenden Wasserfall 💧💦🌊
Komm mit und erlebe den Verlauf, den mein Buch bisher genommen hat –
von der ersten Idee, der lichten Quelle, bis zu dem Tag, an dem es das Licht der Buchwelt erblickt hat: die Vorbestellung.
Bevor Du eintauchst 🤿:
Dieser Blogartikel nimmt Dich hinter die Kulissen meines Buchprojekts mit – ein persönlicher Bericht über seine Entstehung, erzählt in der Metapher eines Flussverlaufs.
Mein Buch „Mantrailing: Mehr als Suchen – Wohlbefinden als Wegweiser“ selbst ist dagegen ein klar strukturiertes Fachbuch mit Haltung: fundiert, praxisnah und bedürfnisorientiert. 🐾✨
Bist Du bereit für einen gedanklichen Ausflug? Dann komm mit – von der ersten Quelle 💧 bis dorthin, wo das Wasser ins Licht tritt. ✨
Den Flusslauf begleiten
🎧 Wenn Du magst, kannst Du diesen Artikel nicht nur lesen, sondern auch erleben:
als Sonderfolge mit der 🎶 Musik Die Moldau – der Melodie, die mich beim Schreiben begleitet hat.
INNsider Membership 🧚♀️
Das Herzstück der Membership sind die beiden Masterminds – dieser direkte, persönliche Austausch, in dem wir gemeinsam sortieren, reflektieren, Ideen bewegen und Herausforderungen beleuchten. Auf diese beiden Stunden freue ich mich jedes Mal ganz besonders.
Dazu kommt die Communi-Gruppe, die bewusst kein Raum für Dauerbeschallung ist, sondern ein offener Ort für Fragen, ehrliche Rückmeldungen, das Teilen von Erfolgen und für Reflexion. Eine ruhige, klar strukturierte Form des Austauschs – genau so, wie es zu dieser Membership passt.
Dass die Teilnahme über eine Bewerbung läuft, hat sich rückblickend sehr bewährt. So stelle ich sicher, dass die Menschen, die zusammenkommen, wirklich gut miteinander harmonieren – fachlich, persönlich und von der Haltung her. Dadurch entsteht ein Miteinander, das tief geht und in dem alle voneinander profitieren können.
Und ganz nebenbei ist die Membership für mich immer wieder eine Quelle der Inspiration: Einige Impulse aus unseren Gesprächen sind direkt in neue Blogartikel eingeflossen.
Eben mehr als „nur“ Mantrailing…
IBH Weiterbildung aktueller Durchgang
Inhaltlich stand diesen Monat eine Online-Fortbildung auf dem Programm:
„Abgrenzung zu anderen Suchaufgaben – und woran man Mantrailing als Enrichment erkennt.“
Ein Thema, das häufig Fragen aufwirft und gleichzeitig viel Klarheit schafft:
Was gehört wirklich zum Mantrailing? Wo liegen die Grenzen? Und woran erkennt man, dass ein Mantrailing-Training auf Wohlbefinden ausgerichtet ist?
Jetzt gehen wir gemeinsam in die Winterpause – eine kleine Ruheinsel nach intensiven Monaten, bevor wir im neuen Jahr wieder anknüpfen und weiterarbeiten.
IBH Weiterbildung Absolvent*innen
Die Gemeinschaft des ersten Durchganges ist wirklich stark. So haben wir uns in der letzten Novemberwoche wieder virtuell via Zoom getroffen und genossen, uns wiederzusehen. Wir haben uns ausgetauscht über Urlaubsziele (ähem… Schottland war ganz vorne dabei 😇), Trailferien und Seminare sowie aktuelle Fortbildungen rund um Hunde.
Auf das nächste live Treffen im Rahmen der Jahreshauptversammlung des IBH Ende Januar 2026 freuen wir uns auch schon sehr.
✨ Mantrailing als Enrichment ✨
Im November habe ich mich wieder intensiv mit Communi beschäftigt – und einmal mehr gemerkt, wie froh ich bin, mich für diese Plattform entschieden zu haben. Noch ist nicht alles perfekt, die App fehlt weiterhin und manche Funktionen entwickeln sich erst. Aber die Richtung stimmt. Immer mehr Features werden umgesetzt, die mir das Führen der Gruppen erleichtern. Communi ist klar, ruhig und übersichtlich – frei von Algorithmen, ohne endloses Scrollen und genau so, wie ich mir einen digitalen Raum für Hundemenschen und Trainerinnen wünsche.
Parallel habe ich begonnen, konkret die beiden neuen Gruppen zum Buch zu gestalten. Die Leitlinien und Rahmenbedingungen für die Gemeinschaft der selbst trailenden Leser*innen stehen bereits. Daneben wird es eine zweite Gruppe geben – eine eigene Gemeinschaft für Trainerinnen, die das Thema noch tiefer, fachlicher und aus professioneller Perspektive beleuchten möchten.
Beide Räume sollen getragen sein von Haltung, Struktur und Wertschätzung. Damit das Buch der Beginn, aber nicht das Ende einer Kursänderung ist.
Die INNsider Hundewiese im November
Optimierung der Infotexte zur Wiesenvermietung
Die Vermietung der Wiese läuft seit nun fast sechs Jahren – und bis auf wenige Ausnahmen reibungslos.
Trotzdem gab es immer wieder Rückfragen, die mir gezeigt haben, dass manche meiner Infotexte noch klarer formuliert sein dürfen.
Dazu gehören:
- die automatische Bestätigungsmail, 📨
- die automatische Erinnerungsmail 📨
- und die manuelle Übermittlung der Zugangscodes. 1️⃣2️⃣3️⃣4️⃣
Hier konnte Galahad 🛡️✨🪶, mein digitaler Ritter, so richtig glänzen: Gemeinsam haben wir die kleinen Schwachstellen aufgespürt und die Texte so überarbeitet, dass sie wirklich selbsterklärend sind.
Die Wiese ist bewusst begegnungslos organisiert, und alle Informationen kommen online, damit sich Mensch und Hund mit Ruhe auf das Wesentliche konzentrieren können.
Das Ziel der Optimierung war deshalb klar: eine Nutzung, die sich intuitiv erschließt – und Rückfragen wirklich nur noch bei technischen Ausfällen oder fehlerhaften Codes notwendig macht.
Hundetraining auf meiner Hundewiese
Ich werde immer wieder gefragt, ob es auf der INNsider Hundewiese auch Spielstunden oder angeleiteten Hundekontakt gibt. Das biete ich selbst nicht an – aber mein geschätzter Kollege Josef Reithmeier nutzt die Wiese regelmäßig für seine Einheiten.
Besonders sein Angebot für Spiel- und Hundekontakt in Ampfing passt wunderbar hierher: kleine, sorgfältig zusammengestellte Hundegruppen, ein geschützter Rahmen und ein ruhiger Ablauf, in dem die Hunde frei kommunizieren, sich begegnen und gemeinsam Erfahrungen sammeln können.
Wenn Du für Deinen Hund kontrollierten Sozialkontakt suchst, findest Du alle Infos zu Josefs Angebot hier:
➡️Hundeschule Josef Reithmeier
Übrigens: Nur Kolleg*innen, deren Trainingsphilosophie der meinen entspricht, dürfen die Wiese für ihr Training nutzen. Daher ist die gewerbliche Nutzung meiner Wiese genehmigungspflichtig.
Mein Buchprojekt 🧭
Anfang November lief der letzte Korrekturdurchgang durch meine Hände – ein Moment, der sich sowohl nach Ankunft als auch nach einem neuen Start anfühlte. Jetzt liegt das Manuskript im Layout. Die Grafikerin gestaltet aus Text, Bildern und kleinen visuellen Details das Gesamtwerk, das am Ende in Händen gehalten wird. Ein feinfühliger Prozess, bei dem jedes Element seinen Platz finden muss.
Und zum ersten Mal kann ich selbst nichts mehr beitragen. Warten ist eigentlich nicht meine Paradedisziplin – und dennoch tut mir diese unerwartete Ruhe gut. Keine Deadline, kein Text, der noch gefeilt werden will. Ein kurzer Atemzug zwischen zwei großen Etappen.
Parallel bewegt sich die Öffentlichkeitsarbeit. Für die nächste SitzPlatzFuss habe ich einen Artikel geschrieben – mit einem sehr spannenden Blickwinkel auf Mantrailing. Das genaue Thema darf aber noch ein kleines Geheimnis bleiben. Ein Reel von Cadmos trägt mein Buch schon in die bunte Welt von Instagram – in einem Ausmaß, das ich so noch nicht erlebt habe, und das für einen Moment meinen Atem stocken ließ.
Der Pressetext zum Buch, den Cadmos veröffentlicht hat, trägt ganz wunderbar die Botschaft nach außen, die mich das ganze Jahr begleitet hat:
Perspektivenwechsel: Der Enrichment-Ansatz zeigt, wie Freude und Verbundenheit ganz natürlich Entwicklungen anstoßen – ohne Stress, dafür mit Glitzern in den Augen.
Starke Zielgruppe: Ideal für Hundebesitzerinnen, Trainerinnen und alle, die Mantrailing empathisch gestalten möchten.
Autorin mit Expertise: Astrid Sperlich – erfahrene Trainerin, Mentorin und inspirierende Stimme für ein neues Verständnis von Hundetraining.
Modernes, praxisnahes Trainingsbuch mit klarer Botschaft: Ein Muss im Regal „Hund, Training & Persönlichkeitsentwicklung“.
Tadaaaaa 🎉🎉🎉
Ich habe das Layout des Buches bekommen.
Ein echter Gänsehautmoment, nun zum ersten Mal virutell durch das Buch zu blättern. Mir ist bewusst geworden, dass das Layout eines Buches zu erstellen etwas von Tetris hat 🤪.
Hintergrundarbeiten und Persönliches
Ein intentional Break ist entstanden...
Der November war von einer ganz eigenen Atmosphäre geprägt – leiser, tiefer, reflektierender. Zwischen Manuskript-Endspurt und dem Start des Layouts wollte etwas in mir die Erfahrung des Buchschreibens ausdrücken. Einfach, weil innerlich so viel in Bewegung war und nun zur Ruhe kommen durfte.
Aus diesem Gefühl heraus ist dieser ganz andere Blogartikel entstanden – zusammen mit der Sonderpodcastfolge. Ein ziemlich krasser Intentional Break.
Ein Intentional Break ist ein bewusst gesetzter gestalterischer Bruch in Blog oder Podcast. Er durchbricht das gewohnte Format, schafft ein kurzes Innehalten und lenkt die Aufmerksamkeit auf eine zentrale Botschaft.
Und ehrlich gesagt: Ich war hin und hergerissen, ob dieser Break zu heftig ist. Zu eigenwillig. Zu „anders“, und die Leser*innen und Hörer*innen vielleicht verschreckt.
Deshalb habe ich den Text auch erstmal nicht veröffentlicht. Ich habe ihn geschrieben, liegen lassen, wirken lassen – und mir dann in der Gemeinschaft von Bianca Fritz Feedback geholt. Galahad 🛡️✨🪶, mein digitaler Ritter, war zwar sofort begeistert, aber bei diesem Thema wollte ich ein Echo von echten Menschen. Erst nach diesem Austausch konnte ich entscheiden: Ja. Ich klicke wirklich auf „Veröffentlichen“.
Als diese Entscheidung gefallen war ging es dann an die Vorbereitung der Sonderpodcastfolge. Die große Herausforderung: Ich wollte Elemente von „Die Moldau“ in die Podcastfolge integrieren. Die gesamte Struktur stand, die technische Planung war fertig. Es galt, genau die Passagen aus „Die Moldau“ zu finden, die die Energie der Kapitel tragen. Das erfolgte in einer Nachtaktion: Ich habe aus den zwölf Minuten die genau passenden elf Passagen extrahiert. Der Audacity-Screenshot zeigt genau den Augenblick, in dem alles seinen Platz gefunden hatte.
Als das fertig war, war die Umsetzung des Regieplanes (ja, für diese Folge habe ich zum ersten Mal überhaupt einen Regieplan gehabt) ein Leichtes. Alles fügte sich. Alles fühlte sich stimmig an.
Bei der Umsetzung wurde jedoch sofort klar, dass die auf dem Papier konstruierte Podcastfolge als Audio nicht funktioniert. Die geplanten Minizusammenfassungen aus den Monatsrückblicken hab ich aus dem Audio wieder komplett gelöscht. Ich hab wieder was gelernt: Was als Text funktioniert, kann als Audio daneben sein. Am 17. November hab ich dann die Folge bei Podigee hochgeladen und veröffentlicht.
Fortbildungen
Diese Fortbildungen gabs im November:
- IBH BH ONLINE: Zwischen Erwartung und Evidenz Teil 1 & 2
IBH BH ONLINE: Leptospirose
- IBH Online: Neurodidaktik und Lernpsychologie für das Lernen mit Menschen und deren Hunden – mit Dirk Emmrich
- Animal Learn Symposium 2025
- dogiBox: Stephan Gronostay Kleinhunde Teil 1 und 2
- Anne Bucher: Zwischen Knall und Cortison
- Anne Bucher: Hunde machen das auch so
- Hundekongress: ausgewählte Vorträge
- Bianca Fritz: WortKost
- Technikelfen-Tribe
Gedanken im November
Wenn ich auf diesen November schaue, dann merke ich vor allem eines:
Das Remake für dieses langjährige Format fühlt sich so viel besser an.
Inhaltlich ist es immer noch dieselbe Struktur, dieselbe Mischung aus Training, Projekten, Buch, Persönlichem und Lernen. Ein echtes monatliches Behind the Scenes – nur endlich auch im Titel und im Erscheinungsbild so erkennbar, wie es sich für mich immer angefühlt hat.
Als die Entscheidung gefallen war, mich vom immer gleichen Titelbild und dem etwas müden „Monatsrückblick“ zu verabschieden, habe ich es direkt umgesetzt. Warum bis zum Jahreswechsel warten?
Der November war ein Monat, in dem ich in erster Linie im Hintergrund gearbeitet habe: das Layout des Buches, der passende Rahmen für die neuen Communi-Gruppen, der Intentional Break, über den ich viel und gründlich nachgedacht habe.
Und was soll ich sagen: So gewaltig sich Planung, Vorbereitung, das Erstellen und das Mixen der Podcastfolge angefühlt haben – so ruhig und klar bin ich jetzt wieder im normalen Fahrwasser. Mit dieser Folge konnte ich den Buchschreibe-Prozess gut abschließen.
Jetzt geht es nahtlos in den Buch-Bekanntmach-Prozess über. Einige meiner lieben Kolleg*innen aus der IBH-Weiterbildung haben sogar schon nach Lesungen gefragt …
Es war kein laut strahlender Monat, sondern einer, in dem innen sehr viel passiert ist und außen bewusst weniger.
Genau deshalb passt der Titel so gut:
Viel Bewegung unter glatter Oberfläche.
Du & Dein Hund – Findet Euren Weg!
Deine Astrid
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