Von Räumen, Wegen und Grenzen

Titelbild des Oktoberrückblicks 2026 „Von Räumen, Wegen und Grenzen“ mit bunten Warnwesten, Fachbüchern über Gewaltfreiheit im Hundetraining und Einblicken in die Buch-Spotlights.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten

INNsider Mantrailing Training

Mantrailing lokale Trainingsgruppen

Den Oktober haben zwei Menschen genutzt, um mich und mein Mantrailing Training kennenzulernen: Sie waren als Trainingshelfer*innen dabei. Durch das aktive Erleben eines Trainings lassen sich schnell Gemeinsamkeiten udn Unterschiede finden und besprechen. 

Ich bin ein großer Verfechter davon, jedes Trainingsangebot erstmal OHNE Hund kennenzulernen. Warum?

  • Weil Du dann einfach gar nicht in eine Situation kommen kannst, in der Du mit Deinem Hund was machen sollst, was Du nicht möchtest.
  • Weil Du Dich dann auch nicht rechtfertigen musst, wenn Du etwas anders machen möchtest.
  • Weil Dein Hund gar nicht erst in eine Trainingssituation kommt, bei der Du noch nicht weißt, ob sie zu Euch passt.
  • Weil Du Dich dann mit voller Aufmerksamkeit und der ganzen Zeit dem Training widmen kannst. Alles beobachten kannst und Antworten auf Deine Fragen bekommen kannst.

Diesen Monat hat mir aber auch eine falsche Einstellung meines Buchungstools einen Streich gespielt. Zu einem Training, das ich für drei Teilnehmerinnen ausgearbeitet hatte, erschienen vier. Eigentlich unmöglich, denn eigentlich sind Anmeldungen nur mit 24h Vorlauf möglich. Und die Pläne mache ich immer weniger als 24h vor dem Termin. Entsprechend verdutzt stand ich da, als mir die Bestätigungsmail meines Systems gezeigt wurde…

Aber siehe da…. Im System war noch die Begrenzung von 12 Stunden vor dem Termin gespeichert. Ich hatte das mal für ein sehr kurzfristig angesetztes Training gebraucht…. und vergessen zurückzustellen…

Nun. Ich habe den Plan nach anfänglicher Irritation dann eben schnell auf die vier Teilnehmerinnen umgeschrieben und es war ein sehr schönes Training mit vielen Aha-Erlebnissen. Auch einem traurigen, denn ein wunderschöner großer Baum, dessen Stamm ich gerne als Sichtschutz für Versteckpersonen genutzt habe, ist nicht mehr da. Nur noch ein großer, bodendicht abgesägter Baumstumpf zeugt von seinem Dasein…

Das Oktober Seminar

Nach der Sommerpause fand am ersten Oktoberwochenende das erste Wochenend-Seminar der Herbstsaison statt. Auch diesmal war der Anteil der Trainer*innen (z. T. in spe) sehr hoch und ich freue mich darüber sehr, denn Kolleg*innen sind in meinem Training herzlich willkommen und müssen auch keinen Aufschlag bezahlen.

Zwei Trainerinnen haben die Möglichkeit des Hospitierens gewählt und ohne ihre Hunde teilgenommen.

Und was haben wir gemacht an dem Wochenende?

Vor allem haben wir eine unglaublich tolle Gemeinschaft erlebt. Menschen, die auf die Bedürfnisse ihrer Hunde Rücksicht nehmen, die spannende Fragen stellen, miteinander diskutieren und sich gemeinsam über die Fähigkeiten ihrer Hunde freuen.

Und natürlich haben wir uns auch mit vielen spannenden Aufgabenstellungen beschäftigt:

  • Ausschluss am Start beim kontaminierten Geruchsträger
  • bewegte Zielpersonen
  • getarnte Zielpersonen
  • die Bedeutung von Altspuren im Trailgebiet
  • eine Geruchskopie als Geruchsartikel

Wir durften einen Hund nach längerer Trailpause mal wieder beim Trailen erleben und haben den großen Nutzen von Funkgeräten beim Trailen festgestellt.

Und bei all den spannenden Aufgaben und fachlichen Diskussionen war es vor allem die Freude am gemeinsamen Lernen und an den Fähigkeiten unserer Hunde, die dieses Wochenende so besonders gemacht hat.

Hast Du Lust, auch mal dabei zu sein? Für 2027 gibt es noch vereinzelte Plätze.

Train the Trainer

Podcast und Blog:
Das laute Schweigen der Warnwesten

Mal sind sie Pflicht, mal verpönt. Mal im Hundeschulendesign, mal minimalistisch, mal aufwändig mit Taschen, mal mit Aufdruck, mal ohne. Mal tragen sie alle, mal keiner. Wovon ich rede? Von Warnwesten beim Mantrailing.

Warnwesten haben gleich mehrere Funktionen: Sie erregen Aufmerksamkeit und sind Informationsträger.

Für Außenstehende, Träger*innen und auch den Hund. 

Und genau darum geht es in dieser Folge.

PS: 🦺 Hat jemand eine gute Idee, was ich jetzt mit den neun bunten Westen machen kann, die ich für den Artikel besorgt habe? 

Mantrailing als Enrichment 3.0

Ich habe meinen  0 €-Videovortrag überarbeitet. Aus Mantrailing als Enrichment 2.0 ist nun Mantrailing als Enrichment 3.0 – Haltung, Wissen, Trainingskompetenz geworden.

Warum?
Weil ich noch eine Stufe vorher einsteigen wollte. Denn noch bevor wir uns fragen, wie wir Mantrailing als Enrichment gestalten können, müssen wir klären, mit welcher Haltung wir überhaupt an das Training herangehen. Denn letztlich ist es unsere Haltung, die unsere Trainingsentscheidungen prägt. Die darüber entscheidet, welchen Stellenwert das Wohlbefinden des Hundes dabei bekommt und ob wir es tatsächlich als Wegweiser nutzen.

Worum gehts im neuen Videovortrag?
Ich nehme Dich mit durch die besonderen Herausforderungen des Mantrailings, die Chancen für Mensch und Hund und die Überlegungen, die hinter meinen Trainingsentscheidungen stehen, damit Mantrailing wirklich Enrichment sein kann.

Update:
Außerdem habe ich mir das Modell der Fünf Säulen des Enrichment, mit dem ich immer arbeite, noch einmal genauer angesehen und es mit dem Modell der Fünf Domänen des Tierwohls abgeglichen.

Klingt spannend?
Wenn Du bereits Zugang zu meiner Kursplattform hast, findest Du dort automatisch die neue Version. Und falls Du noch nicht dabei bist, kannst Du Dir den Videovortrag mit nachfolgendem Newsletter für Trainer*innen gegen Eintragung Deiner Email-Adresse freischalten. 

Und wie geht es nach dem Videovortrag weiter?

Im Zusammenhang mit dem neuen Freebie habe ich auch die E-Mail-Strecke überarbeitet, die sich an die Anmeldung zum Newsletter für Trainer*innen anschließt.

Dabei ist aus einer ursprünglich stark auf die Membership ausgerichteten E-Mail-Strecke eine kleine Reise durch mein INNsider Universum geworden.

In sieben Mails erzähle ich von meinem eigenen Weg, stelle Fragen, gebe Denkanstöße und zeige unterschiedliche Möglichkeiten, wie Du Dein Wissen und Deine Trainingskompetenz weiterentwickeln kannst.

Ob über meinen Blog, den Podcast, mein Buch, die Onlineworkshops, Präsenzseminare oder die Membership – es gibt viele Wege, sich mit Mantrailing als Enrichment zu beschäftigen.

Und weil sieben Mails ganz schon viel sind, habe ich extra noch eine technische Möglichkeit geschaffen, diese Serie zu überspringen, aber den eigentlichen Newsletter zu erhalten.

Diese Mailserie repräsentiert meine Haltung: Ich schaffe Räume und mache sie sichtbar. Eintreten ist Eigeninitiative.

INNsider Membership 🧚‍♀️

Im Rahmen der Überarbeitung meiner E-Mail-Strecke ist mit Hilfe von ChatGPT auch wieder ein neues Symbolbild für die Membership entstanden.

Die Membership als Raum für Lernen und Austausch unter Gleichgesinnten. Ein Raum, in dem Fragen gestellt, Gedanken geteilt und neue Perspektiven entdeckt werden können.

Na, wie gefällt Dir dieser Raum?

Willst Du mehr über diesen Raum erfahren?

Eben mehr als „nur“ Mantrailing…

IBH Weiterbildung - Dritter Durchgang 2027/2028

Tadaaaaa 🥳 die erste Info-Veranstaltung hat am 20. Oktober mit dem kompletten Ausbildungsteam stattgefunden. In einer interaktiven Umfrage haben wir gefragt: Was ist Mantrailing für Dich? Haben wir nicht tolle Antworten bekommen?

Wir haben in der Veranstaltung dargestellt, was Mantrailing als Enrichment bedeutet:

  • für den Hund
  • für die Bezugsperson
  • für uns als Trainer*innen und Unternehmer*innen

Besonders gefreut hat mich, dass auch vier Absolvent*innen anwesend waren und aus ihrer Sicht von der Weiterbildung gesprochen haben. Danke Dorothea, Hans, Evelyn und Regina.

Jetzt hoffen wir, dass unsere Einblicke auch denjenigen bei ihrer Entscheidung helfen, die noch unsicher waren. Und natürlich freuen wir uns auf Anmeldungen!

Alle Teilnehmer*innen erhalten im Nachgang noch ein Handout mit den wichtigsten Informationen.

Und für alle, die nicht dabei sein konnten, werden wir eine datenschutzkonform aufbereitete Aufzeichnung der Infoveranstaltung auf Anfrage zur Verfügung stellen.

✨ Mantrailing als Enrichment ✨

Die INNsider Hundewiese im Oktober

Checkliste für den Hundewiesenbesuch

Sie ist da – die neue Checkliste für den Hundewiesen Besuch!

Und in dem Zusammenhang habe ich die Bestätigungstexte im Buchungsvorgang nochmal überarbeitet. Irgendwie hat es nicht geklappt, offensichtlich nicht gelesene Texte mit noch mehr Text zu begegnen. Also gibts jetzt radikal weniger Text und dafür eine schöne Checkliste, aufgeteilt in alle Phasen des Hundewiesenbesuchs.

Außerdem ist es jetzt wieder ordentlich im Sinnesgarten. Dank der fleißigen Hände von Umer dem Gärtner kann jetzt der Winter für die Beete kommen.

Herbstimpressionen der Hundewiese

Hundewiesen-Gedanken zum Hören und Lesen

Das Thema Hundewiese stand diesen Monat stark in der Öffentlichkeit. Gleich zweimal gibt es dazu etwas von mir zu hören beziehungsweise zu lesen.

🎙️ Mein Interview mit Anja Petrick für ihren Podcast „Mind the Dog“ . Das haben wir zwar bereits im Juni aufgenommen, aber jetzt ist unser Gespräch darüber, was eine gute Hundewiese ausmacht, auch online.

📖 Und mein Artikel zur mega spannenden Frage „Hundewiese statt Spaziergang?“ erscheint in der Sonderausgabe 11 der SitzPlatzFuss zum Thema „Spaziergang & Auslastung“. Die Ausgabe kann ab sofort vorbestellt werden.

Mein Buch 🧭

Die Spotlights

Spotlight Wasserflasche

Was kann eine ganz gewöhnliche Wasserflasche mit der Entscheidung zu tun haben, ob ein Foto in mein Mantrailing-Buch kommt oder nicht?

Erstaunlich viel, wie ich bei der Auswahl der Buchfotos feststellen musste. Denn ein kleines Detail auf einem ansonsten wunderbaren Foto hat mich ziemlich lange beschäftigt.

Warum bei mir plötzlich die Alarmglocken angingen, weshalb ich über eine Retusche nachdachte und warum die Wasserflasche schließlich doch bleiben durfte, erzähle ich in meiner neuesten Spotlight-Geschichte.

Hintergrundarbeiten und Persönliches

Ein Satz von Balanced-Trainer*innen, der mich massiv triggert

Die Diskussionen über Gewalt im Hundetraining sind allgegenwärtig. Und was mich dabei stets triggert, ist ein Satz, der in Diskussionen mit Kolleg*innen, die sich selbst als „balanced“ bezeichnen, immer wieder fällt: „Ich glaube, wir sind gar nicht so weit auseinander.“

Denn mein erster Gedanke ist dann: Doch. Wir leben in anderen Welten.

Vielleicht verwenden wir dieselben Begriffe. Vielleicht verfolgen wir auf den ersten Blick ähnliche Ziele. Vielleicht gibt es sogar einzelne Methoden, die sich gar nicht so sehr unterscheiden. Aber für mich entscheidet sich unsere Nähe im Hundetraining nicht daran, ob am Ende ein Hund ein bestimmtes Verhalten zeigt. Sie entscheidet sich viel früher.

Denn vor dem WIE kommen für mich das WAS und das WARUM.

Nehmen wir als Beispiel die Leinenführigkeit. Was verstehen wir eigentlich darunter?

  • Dass der Hund den Menschen nicht überholen darf? (Das würde ich „hinter mir“ nennen.)
  • Dass der Hund in einem bestimmten Abstand zum Menschen läuft? (Das ist für mich Radiustraining oder „bei mir“.)
  • Oder dass der Hund, egal wie lang die Leine ist, dafür sorgt, dass diese nicht auf Spannung kommt? (Das ist übrigens das, was ich persönlich unter „leinenführig“ verstehe.)

Und egal, wie jemand es definiert: Solange wir uns nicht vorher darüber austauschen, was jeder von uns darunter versteht, ist jede Diskussion über ein geeignetes WIE völlig sinnlos.

Noch wichtiger ist aber das WARUM. Warum zieht der Hund an der Leine? Wo zieht der Hund an der Leine? Wo kann der Hund an der lockeren Leine laufen? Was können wir tun, damit es dem Hund leichter fällt, an lockerer Leine laufen zu können?

Doch es geht um mehr als die Definition eines Trainingsziels oder die Ursachen eines Verhaltens. Es geht auch darum, welche Erwartungen wir an Hunde stellen, welche Verantwortung wir übernehmen und welche Mittel wir für vertretbar halten. Und genau hier zeigen sich für mich die grundlegenden Unterschiede zwischen Trainingsphilosophien.

Worin wir uns meiner persönlichen Erfahrung nach unterscheiden:

✨ Welche Erwartungen stellen wir überhaupt an den Hund? Warum soll er ein bestimmtes Verhalten zeigen? Welche Bedürfnisse und Möglichkeiten hat er? Was bedeutet unsere Entscheidung für sein Wohlbefinden? Und welche Mittel sind wir bereit einzusetzen, um unsere Ziele zu erreichen?

✨ Und wer trägt eigentlich die Verantwortung dafür, dass der Hund in der Welt, in die wir ihn geholt haben, gut leben kann und dass auch diese Welt gut mit ihm leben kann?

✨ Wo darf ich Anpassung von meinem Hund erwarten? Und wo liegt es an mir, meine Erwartungen, mein Verhalten oder die Rahmenbedingungen anzupassen?

Das sind für mich grundlegende Fragen. Und wenn wir sie unterschiedlich beantworten, dann liegen zwischen unseren Trainingsphilosophien Welten. Selbst wenn das Ergebnis von außen betrachtet vermeintlich ähnlich aussieht.

Diese Unterschiede haben für mich übrigens auch ganz praktische Konsequenzen. In meinem Quiz, das Interessierten helfen soll, die passende Form der Zusammenarbeit mit mir zu finden, frage ich zuerst nach dem Ziel für Mantrailing Training und danach sofort nach der Einstellung im Umgang mit dem Hund. Da gibt es auch diese Antwortmöglichkeit:

„Ich bin ‚balanced‘ unterwegs – belohne, wo es geht und fordere Gehorsam und Unterordnung ein, wo es mir wichtig ist. Dabei setze ich auch Hemmen und Blocken ein.“

Wer diese Antwort auswählt, bekommt nur meine Onlinekurse vorgeschlagen. Allerdings mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass ich dort einen anderen Umgang mit Hunden vermittle.

Für eine engere Zusammenarbeit, meine Präsenzseminare oder eine Ausbildung setze ich dagegen die Bereitschaft zu einem bedürfnisorientierten Training auf Basis positiver Verstärkung voraus.

Unterschiedliche fachliche Einschätzungen, kritische Fragen und Diskussionen sind für mich ausdrücklich willkommen. Aber für eine Zusammenarbeit brauche ich eine gemeinsame ethische Grundlage.

Und wer sich diesbezüglich noch unsicher ist, darf gerne mit mir darüber sprechen.

 

Aber warum triggert mich dieser eine Satz so sehr?

Vielleicht, weil er die Unterschiede, die für mich wesentlich sind, plötzlich klein erscheinen lässt. Weil er eine Gemeinsamkeit suggeriert, die ich auf dieser grundlegenden Ebene nicht sehe.

Und vielleicht auch, weil solche Diskussionen schnell in eine Rechtfertigungsfalle führen. In die Erwartung, für jede Methode, die man ablehnt, sofort eine bessere Lösung präsentieren zu müssen.

Dabei muss ich meine ethische Haltung nicht dadurch beweisen, dass ich persönlich für jede Methode, die ich ablehne, sofort eine bessere präsentieren kann.

Und dann ist da noch die „Brille“, durch die wir auf Verhalten schauen. Suchen wir nach Informationen, die uns helfen, Verhalten zu verstehen und Bedingungen zu verbessern? Oder warten wir auf Fehler, um eingreifen, korrigieren oder die eigene Position bestätigen zu können?

Dieses Warten auf Fehler kann uns übrigens auf ganz unterschiedlichen Ebenen begegnen.

👓 Beim Hund, dessen unerwünschtes Verhalten zum Anlass für einen aversiven Strafreiz wird.

👓 Beim Blick auf die Methoden anderer Trainer*innen, bei denen gezielt nach Schwachstellen gesucht wird.

👓 Und in Diskussionen, in denen es irgendwann nur noch darum geht, den Fehler in der Argumentation des Gegenübers zu finden.

Was suchen wir eigentlich, wenn wir hinschauen?

Gehirnfutter

Und wie passend, dass ausgerechnet jetzt vier Bücher bei mir eingetroffen sind, die ich schon vor längerer Zeit bestellt hatte.

Mit der Aktion „Gewaltfrei. Evidenzbasiert.“ hat der Kynos Verlag vier Bücher veröffentlicht, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit unserem Umgang mit Hunden beschäftigen.

Ich finde diese Initiative großartig!

Meine ethische Haltung steht fest. Aber ich möchte mein Wissen weiter vertiefen und meine Argumente fachlich noch besser untermauern können. Gerade auch für Gespräche, in denen mich meine eigenen Trigger aus dem Konzept bringen.

Ich freu mich schon sehr auf jedes einzelne der Bücher und sie liegen ganz oben auf meinem „To-read“ Stapel.

Fortbildungen

An diesen Fortbildungen habe ich im September teilgenommen:

  • IBH ONLINE: Die Kastration aus tierärztlicher Sicht – mit Dr. vet. med. Dorothea Johnen
  • IBH ONLINE: Entwicklung des Hundes unter besonderer Berücksichtigung der GangwerkentwicklungI
  • Lernwelt Hund: Sicher mit Kind Teil 1. Warum kommt es zu Beißvorfällen?
  • Lernwelt Hund: Sicher mit Kind Teil 2. Kind und Hund im Familienalltag
  • Dr. Ute Blaschke-Berthold: Impulskontrolle und Frustrationstoleranz beim Hund  Teil 1 von 2
  • TREUHUND TAGE 2026 | Online-Hundekongress 2 Tage
  • Kynos Live 4: Was für eine Zukunft wollen wir?
  • Bianca Fritz: WortKost & Empathisch Texten
  • Produktivitätsclub Claudia Kauscheder

Gedanken im Oktober

Der Oktober hat mich tatsächlich oft an die Grenze gebracht, meinen eigenen Ansprüchen an mich gerecht zu werden. Meine Rolle, wenn es um meine Haltung im Hundetraining geht. Meine fehlende Selbstwirksamkeit, wenn es um das Licht auf der Hundewiese geht. Meine Zeit, um Bücher zu lesen. Meine Fähigkeit, auf unerwartetes Verhalten von Zoom während einer Live-Veranstaltung zu reagieren (Spoiler: Es hat mich deutlich aus dem Konzept gebracht).

Und dann ist da noch Calimero, mein roter Bär 🧡. Ohne den es das alles hier nicht geben würde. Auch er bringt mich an eine ganz persönliche, ausgesprochen schmerzhafte Grenze. 

Nur gut, dass es auch so viele wunderschöne bunte Momente im Oktober gab. 🍁🍂🦺✨📚🖼️

 

… und ein wunderschönes Zitat von Antonio Strilic, gehört in den TreuhundTagen für Hundetrainer*innen:

Wir bewirken keine Wunder. 
Wir begleiten sie.

Du & Dein Hund – Findet Euren Weg!

Deine Astrid

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✨ Time to shine! ✨

Ich bin Astrid Sperlich, Fachfrau für ein Mantrailing Training, das Mensch-Hund Teams zum Strahlen bringt.

Mit fachlichem Scharfsinn und Blick auf die Bedürfnisse beleuchte ich Dein Training von allen Seiten. Ich unterstütze Dich dabei, Deinen Weg als Mantrailing Trainer*in zu finden. Vor Ort in Oberbayern & online, persönlich & in einer starken Gemeinschaft.

Für den IBH leite ich die Mantrailing-Trainer*innen Weiterbildung, die den Schwerpunkt auf Enrichment setzt. Meine Mission: Mensch & Hund mit Mantrailing wirklich glücklich machen und nicht nur auslasten. Probleme lösen, statt neue schaffen.

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